Pop/Rock
Diamonds (the Best Of)
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Kommentar
Über den kleingewachsenen Sänger mit der bärenstarken Stimme noch großartig Worte zu verlieren, heißt eigentlich Eulen nach Athen tragen. Denn wer kennt nicht die Meilensteine der Metal-Geschichte wie die Black Sabbath-Alben Heaven And Hell und Mob Rules oder Rainbows Rising und Long Live Rock´n´Roll? Eben! Aber auch mit seinem Soloprojekt war Ronald Padavona alias Ronnie James Dio durchaus erfolgreich, obwohl ihm der ganz große Durchbruch bis zum heutigen Tag verwehrt blieb. Besonders auf ihren ersten beiden Veröffentlichungen Holy Diver und The Last In Line konnten Ronnie & Co. mit einer gelungenen Mischung aus Rainbow (Melodien) und Black Sabbath (Power) Akzente setzen. So stammen die Highlights dieses leider nur mit 13 Songs bestückten Best-Of-Samplers, "Holy Diver", "Rainbow In The Dark", "Don´t Talk To Strangers", "We Rock" und "Rock´n´Roll Children", bis auf das letzte Stück ausnahmslos von den zwei Klassikern aus den Achtzigern. Für Leute, die den verkappten Drachentöter und seine Combo einmal kennenlernen möchten, eignet sich Diamonds -- The Very Best Of auch aufgrund des miesen CD-Booklets (nur vier mickrige Seiten, keine Texte, null Photos, ganz zu schweigen von Liner-Notes) deshalb nur bedingt.--Buffo Schnädelbach
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- allmusic.com 80 %
Titelliste
Tracks
- 1 Holy Diver
- 2 Rainbow In The Dark
- 3 Don't Talk To Strangers
- 4 We Rock
- 5 The Last In Line
- 6 Evil Eyes
- 7 Rock 'n' Roll Children
- 8 Sacred Heart
- 9 Hungry For Heaven
- 10 Hide In The Rainbow
- 11 Dream Evil
- 12 Wild One
- 13 Lock Up The Wolves