Pop/Rock
Hearts On Hold
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Kommentar
Nichts klingt wie TU FAWNING. Keiner singt, musiziert und trommelt im Moment so fesselnd und faszinierend wie TU FAWNING.<br> Schon die ersten Sekunden von ?Multiply A House?, dem Opener des Debütalbums <i>Hearts on hold</i> machen deutlich: Irgendetwas ist anders, sehr sehr anders an dieser Band aus Portland, Oregon. <br> Das Gerüst besteht aus 2 einsamen Noten, gespielt auf einer Trompete. Dazu die traurigen Trommeln, die an die hallenden Geräusche eines weit entfernten Schlachtfeldes erinnern. Darüber huschen gespenstische Harmonien, fast so als würden die Geister der Gefallenen gespenstische Chöre singen.<br> ?Unseren Sound in Worte zu fassen, ist sicherlich nicht ganz einfach?, geben TU FAWNING gerne zu und nennen stattdessen lieber einige ihrer zahlreichen Einflüsse: Indonesische Gamelan Musik, Afrikanische Tribal-Drums, Tom Waits, die Boswell Sisters und Jay-Z. Auch Portishead und die Liars fallen in diesem Zusammenhang unweigerlich.<br> Vor drei Jahren gründeten Corrina Repp und Joe Haege TU FAWNING, die sich zwischenzeitlich mit verschiedenen Soloprojekten, darunter die gefeierten 31 Knots, einen Namen in Portlands Szene machen konnten.
Titelliste
Tracks
- 1 Multiply A House
- 2 The Felt Sense
- 3 Mouths Of Young
- 4 Sad Story
- 5 Apples And Oranges
- 6 Just Too Much
- 7 Diamond In The Forest
- 8 Hand Grenade
- 9 I Know You Now
- 10 Lonely Nights