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Cover: Reflektor
Pop/Rock

Reflektor

Arcade Fire

2013 Vertigo Berlin (Universal) 1 Titel
Presse
85%
gut gewichtet · 10 Kritiken

Gewichtet: beste und schlechteste Kritik weggelassen. Ungewichtet 85 %.

Meine Bewertung
100%
Musikmythos
Kommentar
Die erste Single des Doppelalbums von Arcade Fire, ein Disco-Ausflug als The Reflektors feat. David Bowie war als Vinyl nach wenigen Minuten weltweit vergriffen. Das Debütalbum Funeral (2004) war eine Platte über diverse Schicksalsschläge, Neon Bible bedeutete zwei Jahre später den endgültigen Durchbruch. The Suburbs (2010) schoss in den USA und in England sofort an die Spitze der Hitparaden und zementierte den Ruf Arcade Fires als gleichermaßen erfolgreiche Künstler und Kritikerlieblinge. Am Ende gab’s sogar noch einen Grammy in der Kategorie Album des Jahres . Arcade Fire waren plötzlich die beste Rockband der Welt.

Wie aber behält man seine Relevanz, stellt seine Fans zufrieden, vermeidet aber kreativen Stillstand? Arcade Fire taten das einzig Richtige. Sie ließen sich erst Zeit und wählten dann James Murphy als Produzenten. Er arbeitete mit Künstlern wie den Gorillaz oder den YeahYeahYeahs zusammen und prägte mit seinem Label DFA den Klang der frühen Nullerjahre. Arcade Fire loten auf dem Album dieGrenzen ihres eigenen Klangkörpers aus, sie haben einen neuen Weg eingeschlagen, aber eines istnach dem Hören von Reflektor klar: Wir gehen sehr, sehr gerne mit.
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Tracks

  1. 1 Reflektor 7:32