Pop/Rock
When Dream & Day Unite
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Kommentar
Mit dieser Scheibe revolutionierten die im Demo-Underground zuvor bereits unter dem Namen "Majesty" frenetisch abgefeierten Megatalente Dream Theater 1989 die Metal-Szene. Vier technisch unglaublich versierte Musikstudenten und ein absoluter Ausnahmesänger karrten plötzlich beinharte und mordsmäßig verzwickte, aber dennoch stets eingängige und atmosphärische Songs an, die zuvor niemand hatte spielen können. Alleine John Myungs Basslines, das komplexe Drumming von Mike Portnoy und Kevin Moores gefühlvolle Synthie-Abenteuerreisen dürften schon ausreichen, um jeden Liebhaber innovativer Sounds der Dream Theater-Sucht verfallen zu lassen. Selbst ausgebuffte Jazz-Freaks und Musiklehrer bekommen bei Überfliegern wie "The Killing Hand" oder dem wunderschönen "Afterlife" den Mund nicht mehr zu, und das völlig unglaubliche Instrumental "The Ytse Jam" gehört auch heute noch zum Live-Pflichtprogramm der New Yorker. Leider wechselten Dream Theater nach When Dream And Day Unite den Sänger und konnten trotz vieler weiterer erstklassiger Platten nie wieder ganz an die Genialität ihres Debütalbums heranreichen.--Michael Rensen
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- allmusic.com 60 %
Titelliste
Tracks
- 1 A Fortune In Lies
- 2 Status Seeker
- 3 The Ytsé Jam
- 4 The Killing Hand
- 5 Light Fuse And Get Away
- 6 Afterlife
- 7 The Ones Who Help To Set The Sun
- 8 Only A Matter Of Time