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Foto: Anderson Paak
Solo-Künstler

Anderson Paak

USA seit 1986 Website
1 Album · Ø meine Bewertung: 81 % gut
Diskografie

Alben

Biografie
Anderson .Paak (* 8. Februar 1986 in Oxnard, Kalifornien als Brandon Paak Anderson) ist ein US-amerikanischer R&B-Sänger, Rapper, Schlagzeuger und Musikproduzent. Früher veröffentlichte er unter dem Namen Breezy Lovejoy.

Biografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Anderson .Paak ist geboren und aufgewachsen in Oxnard in Kalifornien als Teil einer afroamerikanisch-koreanischen Familie. Dort sammelte er seine ersten musikalischen Erfahrungen als Schlagzeuger der lokalen Kirchenband. Später arbeitete er in Santa Barbara auf einer Marihuanaplantage um die zeitgleichen Arbeiten an seinem Debütalbum zu finanzieren. Als er dort 2011 ohne Vorwarnung entlassen wurde, resultierte dies in hohen Schulden, sodass er für kurze Zeit mit seiner Frau und dem gemeinsamen Kind obdachlos war.

Anderson wurde dann jedoch von Shafiq Husayn von Sa-Ra als Assistent, Kameramann, Cutter, Songwriter und Produzent eingestellt. Dadurch erlangte er auch Zugang zu Sa-Ras Tonstudio, wo er seinen Erstling „O.B.E., Vol. 1“ fertig stellen konnte und diesen 2012 unter dem Pseudonym „Breezy Lovejoy“ veröffentlichte.

Direkt danach wurde er von Haley Reinhart angeworben, die er als Schlagzeuger auf ihrer Tournee begleitete.

2013 änderte er seinen Künstlernamen zu Anderson .Paak und nahm eine EP auf, die ausschließlich aus Coverversionen bestand und dementsprechend „Cover Art“ genannt wurde.

Im Jahr darauf erschien sein zweites Album, „Venice“. Darüber hinaus arbeitete er mit dem Produzenten des Labels Stones Throw Records, Knxwledge, zusammen und veröffentlichte mit diesem unter dem gemeinsamen Namen NxWorries einige Singles. Auch selbst produzierte Anderson .Paak zu dieser Zeit, so zum Beispiel für den Rapper Watsky auf dessen Album „All You Can Do“.

2015 wurde er schließlich schlagartig einer breiteren Öffentlichkeit bekannt, da er auf sechs Liedern des Albums Compton von Dr. Dre vertreten war. Daraufhin gab er zu Beginn des Jahres 2016 seinen nächsten Langspieler, „Malibu“, heraus, mit dem er seinen ersten Charterfolg erzielen konnte. Das Album erreichte die Schweizer und die US-Albumcharts, verließ beide aber bereits nach einer Woche wieder.