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B
Solo-Künstler

Beck

USA seit 1970 Website
5 Alben · Ø meine Bewertung: 72 % befriedigend
Biografie
Beck, mit bürgerlichem Namen Bek David Campbell, wurde am 8. Juli 1970 in Los Angeles geboren. Seine Mutter Bibbe Hansen ist Künstlerin, sein Vater David Campbell ein kanadischer Arrangeur und Dirigent. Als Teenager zog es ihn zu Hip-Hop und Folk, er trat in Cafés und kleinen Clubs auf, ging 1989 nach New York und wurde dort Teil der Anti-Folk-Szene.

Zurück in Los Angeles, gelang ihm 1993 mit „Loser“ der Durchbruch, der Song erreichte Platz zehn der US-Charts und war die erste Single seines Major-Debüts „Mellow Gold“ (1994). Mit „Odelay“ (1996) festigte er seinen Ruf: Das Album verband Folk, Hip-Hop, Funk und Sampling zu einem eigenwilligen Ganzen, brachte „Where It's At“ und „Devils Haircut“ hervor und gewann Grammys für das beste Alternative-Album und die beste männliche Rock-Gesangsleistung.

Später wechselte Beck immer wieder die Richtung: „Guero“ (2005) knüpft an den Sample-Sound an, „Modern Guilt“ (2008) klingt kompakter, „Morning Phase“ (2014) ruhig und akustisch, „Colors“ (2017) poppig. Auf music-db liegen „Guero“ bei 77 %, „Morning Phase“ bei 76 % und „Colors“ bei 62 %.

Quelle: Wikipedia (EN)