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Biografie
Ben Shepherd wurde am 20. September 1968 im japanischen Okinawa als Sohn eines US-Soldaten geboren und wuchs auf Bainbridge Island bei Seattle auf. Seine Liebe zur Musik entdeckte er unter anderem durch Johnny Cash im Fernsehen, als Teenager fühlte er sich vom Punk angezogen und gründete mehrere Garagenbands wie 600 School und March of Crimes. Zeitweise arbeitete er zudem als Roadie für Nirvana und wurde sogar als möglicher Rhythmusgitarrist der Band gehandelt.
1990 stieß Shepherd als Bassist zu Soundgarden und erlebte mit der Band deren erfolgreichste Phase. Bereits auf dem kommerziellen Durchbruchsalbum „Badmotorfinger" (1991) steuerte er als Songwriter mehrere Stücke bei und prägte damit die weitere musikalische Entwicklung der Band maßgeblich mit. 1993 gründete er zudem mit Matt Cameron und John McBain das Nebenprojekt Hater.
Nach der ersten Auflösung von Soundgarden 1997 kämpfte Shepherd zeitweise mit Suchtproblemen, bevor die Band 2010 wieder zusammenfand und bis zum Tod von Chris Cornell 2017 aktiv blieb. 2013 veröffentlichte er mit „In Deep Owl" ein Soloalbum und lebt bis heute auf Bainbridge Island, wo er unter anderem an der Bar Hazlewood beteiligt ist.
1990 stieß Shepherd als Bassist zu Soundgarden und erlebte mit der Band deren erfolgreichste Phase. Bereits auf dem kommerziellen Durchbruchsalbum „Badmotorfinger" (1991) steuerte er als Songwriter mehrere Stücke bei und prägte damit die weitere musikalische Entwicklung der Band maßgeblich mit. 1993 gründete er zudem mit Matt Cameron und John McBain das Nebenprojekt Hater.
Nach der ersten Auflösung von Soundgarden 1997 kämpfte Shepherd zeitweise mit Suchtproblemen, bevor die Band 2010 wieder zusammenfand und bis zum Tod von Chris Cornell 2017 aktiv blieb. 2013 veröffentlichte er mit „In Deep Owl" ein Soloalbum und lebt bis heute auf Bainbridge Island, wo er unter anderem an der Bar Hazlewood beteiligt ist.
Quelle: Wikipedia (EN)