B
Solo-Künstler
Beth Gibbons
1 Album
Biografie
Beth Gibbons wurde am 4. Januar 1965 in Exeter, Devon, geboren und wuchs mit drei Schwestern auf einem Bauernhof auf. Mit 22 Jahren zog sie zunächst nach Bath, dann nach Bristol, wo sie 1991 im Rahmen eines Förderprogramms für Arbeitssuchende den Musiker Geoff Barrow kennenlernte — der Beginn einer Zusammenarbeit, aus der mit Portishead eine der prägendsten Bands des britischen Trip-Hop hervorging. Gemeinsam mit Barrow und Adrian Utley veröffentlichte sie 1994 das einflussreiche Debütalbum "Dummy", dem im Lauf der folgenden Jahre zwei weitere Studioalben, ein Livealbum und diverse Singles folgten.
2002 trat Gibbons erstmals mit einem eigenständigen Projekt außerhalb von Portishead an die Öffentlichkeit: Gemeinsam mit dem britischen Musiker Paul Webb — besser bekannt unter seinem Pseudonym Rustin Man, zuvor Bassist bei Talk Talk — nahm sie das Album "Out of Season" auf. Anders als der elektronische, düstere Portishead-Sound orientiert sich "Out of Season" an Folk- und Jazzeinflüssen und erinnert in seiner reduzierten, gesanglich betonten Machart an Vorbilder wie Nina Simone, Billie Holiday und Nick Drake.
Das Album erschien am 28. Oktober 2002 in Großbritannien und ein Jahr später in den USA und gilt heute als eines der bemerkenswertesten Nebenprojekte der Trip-Hop-Ära.
2002 trat Gibbons erstmals mit einem eigenständigen Projekt außerhalb von Portishead an die Öffentlichkeit: Gemeinsam mit dem britischen Musiker Paul Webb — besser bekannt unter seinem Pseudonym Rustin Man, zuvor Bassist bei Talk Talk — nahm sie das Album "Out of Season" auf. Anders als der elektronische, düstere Portishead-Sound orientiert sich "Out of Season" an Folk- und Jazzeinflüssen und erinnert in seiner reduzierten, gesanglich betonten Machart an Vorbilder wie Nina Simone, Billie Holiday und Nick Drake.
Das Album erschien am 28. Oktober 2002 in Großbritannien und ein Jahr später in den USA und gilt heute als eines der bemerkenswertesten Nebenprojekte der Trip-Hop-Ära.
Quelle: Wikipedia (EN)