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Biografie
Blur gründeten sich 1988 in London. Sänger Damon Albarn und Gitarrist Graham Coxon kannten sich noch aus der Stanway School in Essex. Zur Band kamen später Bassist Alex James, den sie vom Goldsmiths College in London kannten, und Schlagzeuger Dave Rowntree. Das Debüt „Leisure“ erschien 1991.
Mit „Modern Life Is Rubbish“ (1993), „Parklife“ (1994) und „The Great Escape“ (1995) wurde Blur zu einem Aushängeschild des Britpop. Albarn ließ sich dabei stark von britischen Bands der 1960er beeinflussen und schrieb Songs über den englischen Alltag. Gemeinsam mit Oasis lieferten sie sich einen Wettstreit um die Vorherrschaft in der Szene.
Auf dem selbstbetitelten Album „Blur“ (1997) öffnete sich die Band klanglich dem amerikanischen Indie-Rock und Lo-Fi, es enthält unter anderem „Beetlebum“ und „Song 2“. Mit „Think Tank“ (2003) folgte ein experimentelleres Werk, bei dem Coxon die Band während der Aufnahmen verließ. „The Magic Whip“ (2015) markierte die Rückkehr in voller Besetzung und liegt auf music-db bei 83 %. Albarn ist außerdem als Kopf der Virtual Band Gorillaz bekannt.
Mit „Modern Life Is Rubbish“ (1993), „Parklife“ (1994) und „The Great Escape“ (1995) wurde Blur zu einem Aushängeschild des Britpop. Albarn ließ sich dabei stark von britischen Bands der 1960er beeinflussen und schrieb Songs über den englischen Alltag. Gemeinsam mit Oasis lieferten sie sich einen Wettstreit um die Vorherrschaft in der Szene.
Auf dem selbstbetitelten Album „Blur“ (1997) öffnete sich die Band klanglich dem amerikanischen Indie-Rock und Lo-Fi, es enthält unter anderem „Beetlebum“ und „Song 2“. Mit „Think Tank“ (2003) folgte ein experimentelleres Werk, bei dem Coxon die Band während der Aufnahmen verließ. „The Magic Whip“ (2015) markierte die Rückkehr in voller Besetzung und liegt auf music-db bei 83 %. Albarn ist außerdem als Kopf der Virtual Band Gorillaz bekannt.
Quelle: Wikipedia (EN)