Solo-Künstler
Bruce Springsteen
35 Alben
·
Ø meine Bewertung:
85 %
gut
Diskografie
Alben
Nebraska '82: Expanded Edition
2025
Tracks II: The Lost Albums
2025
Western Stars
2019
The Complete Bottom Line And Roxy Theater Broadcasts 1975
2015
74 % High Hopes
2014
71 % Wrecking Ball
2012
84 % The Promise
2010
73 % Working On A Dream
2009
100 % Magic
2007
Hammersmith Odeon, London ´75
2006
87 % We Shall Overcome: The Seeger Sessions
2006
99 % Born To Run: 30th Anniversary Edition
2005
81 % Devils & Dust
2005
88 %
The Essential
2003
80 % The Rising
2002
70 % Live In New York City
2001
18 Tracks
1999
Tracks
1998
The Ghost Of Tom Joad
1995
Greatest Hits
1993
In Concert
1993
Human Touch
1992
Live Los Angeles June 5th 1992
1992
Lucky Town
1992
80 % Tunnel Of Love
1987
95 % Live 1975 - 1985
1986
90 % Born In The USA
1984
Nebraska
1982
The River
1980
Live & Alive
1979
Darkness On The Edge Of Town
1978
100 % Born To Run
1975
Greetings From Asbury Park, NJ
1973
The Wild The Innocent & The E-Street Shuffle
1973
Only the Strong Survive
Biografie
Bruce Springsteen wurde 1949 in Long Branch, New Jersey, geboren und wuchs im nahen Freehold auf. Mit seiner E Street Band entwickelte er sich zu einem der bedeutendsten Rockmusiker Amerikas, dessen Songs vom Alltag der Arbeiter und vom Traum von der Flucht erzählen.
Der Durchbruch kam mit „Born to Run" (1975), das auf music-db 100 % erhält. „Darkness on the Edge of Town" (1978) und „The River" (1980) vertieften das Thema, „Nebraska" (1982) war dagegen ein spartanisches Soloalbum, das er auf einem Vierspurgerät aufnahm. „Born in the USA" (1984) wurde zum größten kommerziellen Erfolg, steht hier bei 90 %.
Nach „The Ghost of Tom Joad" (1995) und der Rückkehr der E Street Band mit „The Rising" (2002) blieb er produktiv. „Magic" (2007) erreicht 100 %, „The Promise" (2010) 84 %, „Wrecking Ball" (2012) 71 %. „Western Stars" (2019) zeigt eine orchestrale Seite. Dazu kommen zahlreiche Live- und Archivveröffentlichungen, von „Live 1975–85" (95 %) bis zu „Tracks II" (2025).
Der Durchbruch kam mit „Born to Run" (1975), das auf music-db 100 % erhält. „Darkness on the Edge of Town" (1978) und „The River" (1980) vertieften das Thema, „Nebraska" (1982) war dagegen ein spartanisches Soloalbum, das er auf einem Vierspurgerät aufnahm. „Born in the USA" (1984) wurde zum größten kommerziellen Erfolg, steht hier bei 90 %.
Nach „The Ghost of Tom Joad" (1995) und der Rückkehr der E Street Band mit „The Rising" (2002) blieb er produktiv. „Magic" (2007) erreicht 100 %, „The Promise" (2010) 84 %, „Wrecking Ball" (2012) 71 %. „Western Stars" (2019) zeigt eine orchestrale Seite. Dazu kommen zahlreiche Live- und Archivveröffentlichungen, von „Live 1975–85" (95 %) bis zu „Tracks II" (2025).
Quelle: Wikipedia (EN)