Solo-Künstler
Courtney Barnett
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Biografie
Courtney Melba Barnett (* 3. November 1988 in Sydney) ist eine australische Singer-Songwriterin und Gitarristin des Alternative Rock.
Leben
Courtney Barnett wuchs in Mona Vale im Norden von Sydney als Tochter einer Balletttänzerin und eines Inspizienten auf.[3] Sie strebte zunächst eine Karriere als Tennisspielerin an, wandte sich aber im Alter von 16 Jahren der Kunst und der Musik zu. Sie studierte Zeichnen und Fotografie in Tasmanien, brach das Studium jedoch nach zwei Jahren ab. Daraufhin war Barnett in Melbourne in verschiedenen Bands als Gitarristin tätig. Im Jahr 2013 gründete sie schließlich ihr eigenes Label Milk!.[4]
Als Einflüsse ihrer Musik nennt Courtney Barnett Patti Smith und Nirvana. Das Magazin Spex verglich ihren Gesangsstil und ihre Texte zudem mit Lou Reed, Bob Dylan und Lily Allen.[5] Mit ihren EPs I’ve Got a Friend Called Emily Ferris und How to Carve a Carrot into a Rose war Barnett ab 2012 zunächst in Australien erfolgreich, bevor sie auch im Ausland ein größeres Publikum fand. Unter anderem trat sie auf dem Coachella Valley Music and Arts Festival und dem Glastonbury Festival auf.[4]
Am 20. März 2015 veröffentlichte Courtney Barnett ihr Debütalbum Sometimes I Sit and Think, and Sometimes I Just Sit, das Platz 4 in den australischen Charts[6] und Platz 20 in den US-Charts[1] erreichte. Von der Kritik wurde das Album überwiegend positiv aufgenommen; das Portal allmusic vergab 4,5 von 5 Sternen[7], Pitchfork Media 8,6 von 10 Punkten, der Guardian bedachte das Album mit der Höchstzahl von fünf Sternen.[8] Auf zeit.de lobte Thomas Winkler Barnetts gewitzte und ernsthafte Herangehensweise an alltägliche Themen,[9] während Jan Wiele in der Online-Ausgabe der Frankfurter Allgemeinen Zeitung den gelungenen Umgang mit der Tradition von Grunge und Folk hervorhob.[10]
Belege
Chartquellen: AU DE CH UK US
Auszeichnungen: AU
Reviews: Courtney Barnett, Alison Wonderland and Meg Mac, Craig Mathieson, The Sydney Morning Herald, 20. März 2015
Dorian Lynskey: Courtney Barnett: ‘Every day I have some sort of breakdown’ , The Guardian, 12. März 2015, gesehen am 22. April 2015
Jacqueline Krause-Blouin: Courtney Barnett, Spex am 25. April 2014, gesehen am 22. April 2015
australian-charts.com, gesehen am 22. April 2015
allmusic.com, gesehen am 22. April 2015
Courtney Barnett: Sometimes I Sit and Think and Sometimes I Just Sit review, The Guardian, 17. März 2015, gesehen am 22. April 2015
Thomas Winkler: Es ist eben auch mal Freitagmorgen, zeit.de am 27. März 2015, gesehen am 22. April 2015
Jan Wiele: Aus Geld macht sie Origami, faz.net am 23. März 2015, gesehen am 22. April 2015
Leben
Courtney Barnett wuchs in Mona Vale im Norden von Sydney als Tochter einer Balletttänzerin und eines Inspizienten auf.[3] Sie strebte zunächst eine Karriere als Tennisspielerin an, wandte sich aber im Alter von 16 Jahren der Kunst und der Musik zu. Sie studierte Zeichnen und Fotografie in Tasmanien, brach das Studium jedoch nach zwei Jahren ab. Daraufhin war Barnett in Melbourne in verschiedenen Bands als Gitarristin tätig. Im Jahr 2013 gründete sie schließlich ihr eigenes Label Milk!.[4]
Als Einflüsse ihrer Musik nennt Courtney Barnett Patti Smith und Nirvana. Das Magazin Spex verglich ihren Gesangsstil und ihre Texte zudem mit Lou Reed, Bob Dylan und Lily Allen.[5] Mit ihren EPs I’ve Got a Friend Called Emily Ferris und How to Carve a Carrot into a Rose war Barnett ab 2012 zunächst in Australien erfolgreich, bevor sie auch im Ausland ein größeres Publikum fand. Unter anderem trat sie auf dem Coachella Valley Music and Arts Festival und dem Glastonbury Festival auf.[4]
Am 20. März 2015 veröffentlichte Courtney Barnett ihr Debütalbum Sometimes I Sit and Think, and Sometimes I Just Sit, das Platz 4 in den australischen Charts[6] und Platz 20 in den US-Charts[1] erreichte. Von der Kritik wurde das Album überwiegend positiv aufgenommen; das Portal allmusic vergab 4,5 von 5 Sternen[7], Pitchfork Media 8,6 von 10 Punkten, der Guardian bedachte das Album mit der Höchstzahl von fünf Sternen.[8] Auf zeit.de lobte Thomas Winkler Barnetts gewitzte und ernsthafte Herangehensweise an alltägliche Themen,[9] während Jan Wiele in der Online-Ausgabe der Frankfurter Allgemeinen Zeitung den gelungenen Umgang mit der Tradition von Grunge und Folk hervorhob.[10]
Belege
Chartquellen: AU DE CH UK US
Auszeichnungen: AU
Reviews: Courtney Barnett, Alison Wonderland and Meg Mac, Craig Mathieson, The Sydney Morning Herald, 20. März 2015
Dorian Lynskey: Courtney Barnett: ‘Every day I have some sort of breakdown’ , The Guardian, 12. März 2015, gesehen am 22. April 2015
Jacqueline Krause-Blouin: Courtney Barnett, Spex am 25. April 2014, gesehen am 22. April 2015
australian-charts.com, gesehen am 22. April 2015
allmusic.com, gesehen am 22. April 2015
Courtney Barnett: Sometimes I Sit and Think and Sometimes I Just Sit review, The Guardian, 17. März 2015, gesehen am 22. April 2015
Thomas Winkler: Es ist eben auch mal Freitagmorgen, zeit.de am 27. März 2015, gesehen am 22. April 2015
Jan Wiele: Aus Geld macht sie Origami, faz.net am 23. März 2015, gesehen am 22. April 2015