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D
Band

Dagobert

Schweiz gegr. 1982 Website
1 Album
Diskografie

Alben

Biografie
Dagobert, bürgerlich Dagobert Jäger (* 1982), ist ein Schweizer Sänger mit Wohnsitz in Berlin.

Musik

Das Debütalbum Dagobert produzierte er mit Markus Ganter in Mannheim. Es erschien im April 2013 bei Buback/Universal. Dagobert singt deutschsprachige Liebeslieder mit breit angelegten, an die 1980er-Jahre angelehnten Synthesizer-Arrangements, die von Kritikern als Elektro-Schlager bezeichnet werden. Als Vorbilder nennt er die Scorpions, David Hasselhoff und Olaf Malolepski von den Flippers, aber auch Leonard Cohen und Hank Williams.[1][2]
Leben

Dagobert wuchs nach eigenen Angaben im Kanton Aargau auf. Nach dem Abitur gewann er mit fünf selbstgeschriebenen Songs ein mit 18.000 CHF dotiertes Kulturstipendium und ging für sechs Monate nach Berlin. Anschließend zog er nach eigenem Bekunden für fünf Jahre in das 30-Seelen-Dorf Panix in den Graubündener Bergen. Dort komponierte und arrangierte er in großer Abgeschiedenheit seine Lieder mit einem alten Laptop und der Software Cubase. Seither lebt er wieder in Berlin.[3]

Im Jahr 2012 spielte Dagobert eine Nebenrolle in Klaus Lemkes Film Berlin für Helden. 2013 übernahm er eine Rolle im Lemke-Film Kein grosses Ding.