D
Solo-Künstler
Duffy
1 Album
·
Ø meine Bewertung:
85 %
gut
Biografie
Duffy (* 1. Juni 1984 in Gwynedd; vollständiger Name Aimee Anne Duffy) ist eine walisische Soul-Pop-Sängerin.
Lebenslauf
Schon mit sechs Jahren wollte Duffy Sängerin werden und verfolgte hartnäckig ihr Ziel trotz einiger Rückschläge. So flog sie mit elf Jahren aus dem Schulchor. Und als sie nach der Schule als Sängerin Europa bereiste, kam sie kaum über die Runden.[1] Ein Grund für diese Zielstrebigkeit war der Umzug der Familie von Wales nach England. „In der Schule musste ich Englisch lernen; eine Sprache, in der ich mich nach wie vor nicht wirklich wohl fühle. Daher lernte ich die Musik als Ausdrucksmittel“, berichtet die Sängerin. [2] Nach ihrer Rückkehr hatte sie 2003 einen ersten Erfolg. Bei der Castingshow Wawffactor[3] im walisischen Fernsehen schloss sie 2003 als Zweitplatzierte ab. Im Jahr darauf machte sie ihre ersten Aufnahmen und war als Sängerin auf einem Album der englischen Band Mint Royale zu hören.
Richtig entdeckt wurde sie dann von Jeanette Lee (ehemals Public Image Ltd.), die sie zum Label Rough Trade brachte und gesanglich förderte. Mit erfolgreichen Musikern wie Bernard Butler (Mitglied von Suede und McAlmont & Butler) und Jimmy Hogarth (Produzent u. a. von James Blunt und KT Tunstall) wurde in den folgenden Jahren das Album Rockferry produziert. 2007 wurde sie von A&M unter Vertrag genommen. Der Titelsong des Albums wurde noch im selben Jahr am 3. Dezember als limitierte Single veröffentlicht. Dazu kamen zwei Fernsehauftritte gegen Jahresende, die ihren Bekanntheitsgrad erhöhten. Bei der alljährlichen BBC-Prognose, welche Musiker im Folgejahr den Durchbruch schaffen würden ("Sounds of 2008"), belegte sie Platz 2. Im Februar 2008 wurde dann der Song Mercy als erste richtige Veröffentlichung herausgebracht und erreichte bereits in der ersten Woche alleine durch Internet-Downloads Platz 1 in Großbritannien.
Musikalisch wird Duffy mit Stars der 1960er wie Dusty Springfield und Lulu verglichen, und entsprechend knüpfen ihre Lieder an den Soul-Pop der 60er Jahre an. Sie folgt damit einem Trend, der Amy Winehouse und Adele zuvor schon zu großem Erfolg geführt hatte.
Lebenslauf
Schon mit sechs Jahren wollte Duffy Sängerin werden und verfolgte hartnäckig ihr Ziel trotz einiger Rückschläge. So flog sie mit elf Jahren aus dem Schulchor. Und als sie nach der Schule als Sängerin Europa bereiste, kam sie kaum über die Runden.[1] Ein Grund für diese Zielstrebigkeit war der Umzug der Familie von Wales nach England. „In der Schule musste ich Englisch lernen; eine Sprache, in der ich mich nach wie vor nicht wirklich wohl fühle. Daher lernte ich die Musik als Ausdrucksmittel“, berichtet die Sängerin. [2] Nach ihrer Rückkehr hatte sie 2003 einen ersten Erfolg. Bei der Castingshow Wawffactor[3] im walisischen Fernsehen schloss sie 2003 als Zweitplatzierte ab. Im Jahr darauf machte sie ihre ersten Aufnahmen und war als Sängerin auf einem Album der englischen Band Mint Royale zu hören.
Richtig entdeckt wurde sie dann von Jeanette Lee (ehemals Public Image Ltd.), die sie zum Label Rough Trade brachte und gesanglich förderte. Mit erfolgreichen Musikern wie Bernard Butler (Mitglied von Suede und McAlmont & Butler) und Jimmy Hogarth (Produzent u. a. von James Blunt und KT Tunstall) wurde in den folgenden Jahren das Album Rockferry produziert. 2007 wurde sie von A&M unter Vertrag genommen. Der Titelsong des Albums wurde noch im selben Jahr am 3. Dezember als limitierte Single veröffentlicht. Dazu kamen zwei Fernsehauftritte gegen Jahresende, die ihren Bekanntheitsgrad erhöhten. Bei der alljährlichen BBC-Prognose, welche Musiker im Folgejahr den Durchbruch schaffen würden ("Sounds of 2008"), belegte sie Platz 2. Im Februar 2008 wurde dann der Song Mercy als erste richtige Veröffentlichung herausgebracht und erreichte bereits in der ersten Woche alleine durch Internet-Downloads Platz 1 in Großbritannien.
Musikalisch wird Duffy mit Stars der 1960er wie Dusty Springfield und Lulu verglichen, und entsprechend knüpfen ihre Lieder an den Soul-Pop der 60er Jahre an. Sie folgt damit einem Trend, der Amy Winehouse und Adele zuvor schon zu großem Erfolg geführt hatte.
Quelle: Wikipedia (D)