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Solo-Künstler
Emily Jane White
3 Alben
Biografie
Emily Jane White, geboren 1981, ist eine US-amerikanische Singer-Songwriterin, aufgewachsen im Küstenstädtchen Fort Bragg an Kaliforniens nebelverhangener Mendocino Coast. Während ihres Studiums an der University of California Santa Cruz sang sie in der Band Diamond Star Halos und begann dort, ihr eigenes songwriterisches Handwerk zu entwickeln.
Nach dem Studium und einer Zeit in Bordeaux zog sie 2006 nach San Francisco, wo sie mit dem Produzenten Wainwright Hewlett ihr Debütalbum „Dark Undercoat" (2007) aufnahm – ein von amerikanischer Blues- und Folktradition geprägtes Werk, das sie in eine Reihe mit Songwriterinnen wie PJ Harvey, Kate Bush und Chan Marshall (Cat Power) stellte. Es folgten „Victorian America" (2009), „Ode to Sentience" (2011), „Blood/Lines" (2013), „They Moved in Shadow All Together" (2016), „Immanent Fire" (2019) und zuletzt „Alluvion" (2022) – alle drei letztgenannten auf music-db verzeichnet.
Ihre dunkel timbrierte, oft als „Dark Folk" beschriebene Musik verbindet melancholische Songstrukturen mit einer eindringlichen, literarisch geprägten Textsprache und macht sie seit über 15 Jahren zu einer festen Größe der internationalen Folk-Szene.
Nach dem Studium und einer Zeit in Bordeaux zog sie 2006 nach San Francisco, wo sie mit dem Produzenten Wainwright Hewlett ihr Debütalbum „Dark Undercoat" (2007) aufnahm – ein von amerikanischer Blues- und Folktradition geprägtes Werk, das sie in eine Reihe mit Songwriterinnen wie PJ Harvey, Kate Bush und Chan Marshall (Cat Power) stellte. Es folgten „Victorian America" (2009), „Ode to Sentience" (2011), „Blood/Lines" (2013), „They Moved in Shadow All Together" (2016), „Immanent Fire" (2019) und zuletzt „Alluvion" (2022) – alle drei letztgenannten auf music-db verzeichnet.
Ihre dunkel timbrierte, oft als „Dark Folk" beschriebene Musik verbindet melancholische Songstrukturen mit einer eindringlichen, literarisch geprägten Textsprache und macht sie seit über 15 Jahren zu einer festen Größe der internationalen Folk-Szene.
Quelle: Wikipedia (EN)