Solo-Künstler
Gisbert Zu Knyphausen
3 Alben
·
Ø meine Bewertung:
98 %
Musikmythos
Mitglied bei:
Kid Kopphausen
Biografie
Gisbert zu Knyphausen (* 23. April 1979 in Wiesbaden; eigentlich: Gisbert Wilhelm Enno Freiherr zu Innhausen und Knyphausen[1]) ist ein deutschsprachiger Liedermacher, Sänger und Gitarrist aus Eltville-Erbach im hessischen Rheingau.
Werdegang
Nach einem Aufenthalt in Berlin studierte Knyphausen Musiktherapie in Nijmegen, Niederlande. Im Herbst 2005 trat er erstmals unter seinem eigenen Namen öffentlich auf. Sein Debütalbum Gisbert zu Knyphausen erschien am 25. April 2008 bei PIAS Germany. Es enthält sowohl solistische als auch mit Band begleitete Lieder. Für den Herbst 2009 ist die Veröffentlichung des Folgealbums geplant.[1] Zu Knyphausens Texte haben einen melancholischen, aber stets hoffnungsvollen Charakter. Seit Oktober 2006 lebt zu Knyphausen in Hamburg.
Rezeption
Knyphausens Debütalbum erhielt durchweg positive Kritiken: Als herausstechende Veröffentlichung des Frühsommers 2008[2] wurde ihm attestiert mit sparsamer Instrumentierung oft lakonisch und mit sprödem Witz[3] kauzig betextete Geschichten zu erzählen[4]. Knyphausen dichte in der Diktion des vergangenen Jahrhunderts und spreche dennoch auch eine sehr junge Klientel an[5]. In manchen Momenten erinnere das Album an das Werk Sven Regeners[6]. Hervorgehoben wurde vor allem ein den Liedern innewohnender Weltschmerz, der dennoch an ein Morgen glauben lässt[7].
1. ↑ a b http://www.getaddicted.org/archiv/gisbert_zu_knyphausen/interview_2009.php
2. ↑ http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/432570
3. ↑ http://www.wom.de/index.php?node=5808
4. ↑ http://www.intro.de/news/newsticker/23047084
5. ↑ Welt.de: „Mit Gisbert zu Knyphausen darf deutscher Pop wieder lyrisch sein“
6. ↑ http://www.spex.de/2927/rezensionen.html
7. ↑ http://www.spiegel.de/kultur/musik/0,1518,460685,00.html
Werdegang
Nach einem Aufenthalt in Berlin studierte Knyphausen Musiktherapie in Nijmegen, Niederlande. Im Herbst 2005 trat er erstmals unter seinem eigenen Namen öffentlich auf. Sein Debütalbum Gisbert zu Knyphausen erschien am 25. April 2008 bei PIAS Germany. Es enthält sowohl solistische als auch mit Band begleitete Lieder. Für den Herbst 2009 ist die Veröffentlichung des Folgealbums geplant.[1] Zu Knyphausens Texte haben einen melancholischen, aber stets hoffnungsvollen Charakter. Seit Oktober 2006 lebt zu Knyphausen in Hamburg.
Rezeption
Knyphausens Debütalbum erhielt durchweg positive Kritiken: Als herausstechende Veröffentlichung des Frühsommers 2008[2] wurde ihm attestiert mit sparsamer Instrumentierung oft lakonisch und mit sprödem Witz[3] kauzig betextete Geschichten zu erzählen[4]. Knyphausen dichte in der Diktion des vergangenen Jahrhunderts und spreche dennoch auch eine sehr junge Klientel an[5]. In manchen Momenten erinnere das Album an das Werk Sven Regeners[6]. Hervorgehoben wurde vor allem ein den Liedern innewohnender Weltschmerz, der dennoch an ein Morgen glauben lässt[7].
1. ↑ a b http://www.getaddicted.org/archiv/gisbert_zu_knyphausen/interview_2009.php
2. ↑ http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/432570
3. ↑ http://www.wom.de/index.php?node=5808
4. ↑ http://www.intro.de/news/newsticker/23047084
5. ↑ Welt.de: „Mit Gisbert zu Knyphausen darf deutscher Pop wieder lyrisch sein“
6. ↑ http://www.spex.de/2927/rezensionen.html
7. ↑ http://www.spiegel.de/kultur/musik/0,1518,460685,00.html
Quelle: Wikipedia (D)