I
Band
Iron Maiden
13 Alben
·
Ø meine Bewertung:
76 %
gut
Diskografie
Alben
87 % The Book of Souls
2015
75 % The Final Frontier
2010
68 % Death On The Road
2005
Brave New World
2000
Best Of The Beast
1996
Fear Of The Dark
1992
No Prayer For The Dying
1990
75 % Seventh Son Of A Seventh Son
1988
Live After Death
1985
75 % Powerslave
1984
The Number Of The Beast
1982
Killers
1981
Iron Maiden
1980
Biografie
Iron Maiden gründete Bassist Steve Harris Mitte der 1970er-Jahre im Osten Londons. Als Teil der „New Wave of British Heavy Metal“ verband die Band harte Gitarren mit komplexen, oft epischen Songstrukturen und Texten, die sich bei Geschichte, Literatur und Mythologie bedienen. Maskottchen Eddie ziert fast jedes Cover.
Nach „Iron Maiden“ (1980) und „Killers“ (1981) mit Sänger Paul Di'Anno kam 1981 Bruce Dickinson, mit dem „The Number of the Beast“ (1982) den internationalen Durchbruch brachte. Weitere Klassiker sind „Powerslave“ (1984) und „Seventh Son of a Seventh Son“ (1988), beide auf music-db bei 75 %. Dickinson verließ die Band 1993, kehrte aber 1999 zurück; „Brave New World“ (2000) leitete eine neue Phase ein.
„Death on the Road“ (2005) steht bei 68 %, „The Final Frontier“ (2010) bei 75 %. Das Doppelalbum „The Book of Souls“ (2015) erreicht mit 87 % den höchsten Wert und erschien nach Dickinsons überstandener Krebserkrankung.
Nach „Iron Maiden“ (1980) und „Killers“ (1981) mit Sänger Paul Di'Anno kam 1981 Bruce Dickinson, mit dem „The Number of the Beast“ (1982) den internationalen Durchbruch brachte. Weitere Klassiker sind „Powerslave“ (1984) und „Seventh Son of a Seventh Son“ (1988), beide auf music-db bei 75 %. Dickinson verließ die Band 1993, kehrte aber 1999 zurück; „Brave New World“ (2000) leitete eine neue Phase ein.
„Death on the Road“ (2005) steht bei 68 %, „The Final Frontier“ (2010) bei 75 %. Das Doppelalbum „The Book of Souls“ (2015) erreicht mit 87 % den höchsten Wert und erschien nach Dickinsons überstandener Krebserkrankung.