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J
Solo-Künstler

J. J. Cale

USA seit 1939
2 Alben · Ø meine Bewertung: 85 % gut
Biografie
J. J. Cale, eigentlich John Weldon Cale, wurde in Oklahoma City geboren und wuchs in Tulsa auf. Als frühe Vorbilder nannte er Chet Atkins, Les Paul und Chuck Berry. Aus seiner Spielweise, mit zurückgelehntem Gesang und schlurfendem Boogie-Rhythmus, wurde das, was man später als „Tulsa Sound“ bezeichnete.

Cale stand nie im Rampenlicht, schrieb aber Songs, die andere zu Hits machten: Eric Clapton spielte „After Midnight“ und „Cocaine“, Lynyrd Skynyrd „Call Me the Breeze“, Waylon Jennings und Dr. Hook „Clyde“. Sein Debüt „Naturally“ erschien 1971.

2006 nahm er mit Clapton „The Road To Escondido“ auf, das 2008 einen Grammy erhielt. Auf music-db liegt es bei 85 Prozent. Daneben ist die Werkschau „The Very Best of J. J. Cale“ (1997) verzeichnet. J. J. Cale starb am 26. Juli 2013 in San Diego.

Quelle: Wikipedia (EN)