J
Band
Jazzkantine
1 Album
·
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gut
Biografie
Die Jazzkantine ist eine Jazz-Rap-Band aus Braunschweig. Sie wurde 1993, inspiriert durch das Band-Projekt Jazzmatazz, von Ole Sander, Matthias Lanzer und Christian Eitner gegründet. Kennzeichnend für die Musik der Jazzkantine ist die Vermischung der verschiedenen Stilelemente des Rap und Jazz. Dabei arbeitete die Band bereits mit so unterschiedlichen Künstlern wie Smudo, Götz Alsmann und Bands wie Such A Surge zusammen.
Bereits mit ihrem Jazzkantine betitelten Erstlingswerk schaffte man es – nicht zuletzt dank des prominenten Line-Ups – zu einem Vertrag beim Major-Label BMG und einem sofortigen hohen Einstieg in die Charts. 1996 erhielt die Band dafür den deutschen Musikpreis Echo in der Kategorie beste Jazzproduktion.
1998 spielte die Band auf dem Montreux Jazz Festival. Am 6. April 2002 fand im Rahmen der Veranstaltungsreihe „hr3@night“ in den Kasseler Messehallen ein Konzert zusammen mit der hr-Bigband (Leitung: Jörg Achim Keller) statt. Mit den Projekten "Tanzzkantine", "Braunschweich, Braunschweich!", "Ölper 12 Pöints" und "Ölper 12 Pöints - Die zweite Staffel" wurden vier erfolgreiche Co-Produktionen mit dem Staatstheater Braunschweig abgewickelt.
Letztes Projekt der Kantine ist Ölper - 12 Points - Die zweite Staffel. Ölper ist ein Stadtteil von Braunschweig. Mit dem Musikprojekt wird der European Song Contest auf groteske Art auf Braunschweiger Verhältnisse übertragen.
Ein Seitenprojekt der Jazzkantine ist die Blauhausband. Fünf- bis sechsmal im Jahr jammt diese Band im Kleinen Haus des Braunschweiger Staatstheaters. Neben Mitgliedern der Jazzkantine (Stammformation: Christian Eitner, Tom Bennecke, Jan-Heie Erchinger, Dirk Erchinger, Christian Winninghoff, York) werden Gastmusiker eingeladen, unter anderem bislang Roger Cicero, Pat Appleton, Dr. Ring Ding, Sam Leigh Brown (Frank Popp Ensemble), Mädditation (Mousse T. Band), Rock DJ HandTrix (Such A Surge), B. La (Cultered Pearls), Silent Radio und Phil Barnes.
Bereits mit ihrem Jazzkantine betitelten Erstlingswerk schaffte man es – nicht zuletzt dank des prominenten Line-Ups – zu einem Vertrag beim Major-Label BMG und einem sofortigen hohen Einstieg in die Charts. 1996 erhielt die Band dafür den deutschen Musikpreis Echo in der Kategorie beste Jazzproduktion.
1998 spielte die Band auf dem Montreux Jazz Festival. Am 6. April 2002 fand im Rahmen der Veranstaltungsreihe „hr3@night“ in den Kasseler Messehallen ein Konzert zusammen mit der hr-Bigband (Leitung: Jörg Achim Keller) statt. Mit den Projekten "Tanzzkantine", "Braunschweich, Braunschweich!", "Ölper 12 Pöints" und "Ölper 12 Pöints - Die zweite Staffel" wurden vier erfolgreiche Co-Produktionen mit dem Staatstheater Braunschweig abgewickelt.
Letztes Projekt der Kantine ist Ölper - 12 Points - Die zweite Staffel. Ölper ist ein Stadtteil von Braunschweig. Mit dem Musikprojekt wird der European Song Contest auf groteske Art auf Braunschweiger Verhältnisse übertragen.
Ein Seitenprojekt der Jazzkantine ist die Blauhausband. Fünf- bis sechsmal im Jahr jammt diese Band im Kleinen Haus des Braunschweiger Staatstheaters. Neben Mitgliedern der Jazzkantine (Stammformation: Christian Eitner, Tom Bennecke, Jan-Heie Erchinger, Dirk Erchinger, Christian Winninghoff, York) werden Gastmusiker eingeladen, unter anderem bislang Roger Cicero, Pat Appleton, Dr. Ring Ding, Sam Leigh Brown (Frank Popp Ensemble), Mädditation (Mousse T. Band), Rock DJ HandTrix (Such A Surge), B. La (Cultered Pearls), Silent Radio und Phil Barnes.
Quelle: Wikipedia (D)