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Biografie
Jeff Ament, geboren am 10. März 1963 im montanischen Havre und aufgewachsen im Kleinstädtchen Big Sandy, ist als Bassist von Pearl Jam einer der Mitbegründer der Seattle-Grunge-Bewegung. 1983 zog er nach Seattle und schloss sich über Mark Arm und Steve Turner der Band Green River an, die gemeinhin als erste Grunge-Band überhaupt gilt.
Nach der Auflösung von Green River 1987 gründete Ament gemeinsam mit Stone Gossard und Bruce Fairweather 1988 die Band Mother Love Bone, die sich nach dem frühen Tod von Sänger Andrew Wood 1990 wieder auflöste. Aus dieser Tragödie heraus entstand mit Stone Gossard, Mike McCready und Eddie Vedder schließlich Pearl Jam, deren Debütalbum „Ten" 1991 erschien.
Ament schrieb oder co-schrieb zahlreiche der bekanntesten Pearl-Jam-Songs, darunter „Jeremy", „Oceans" und „Nothingman", und ist bekannt für sein Spiel auf Fretless-, Kontra- und Zwölfsaiten-Bässen. Neben der Musik verantwortet er häufig auch die Art Direction und Fotografie der Pearl-Jam-Alben, wofür er mehrfach mit einem Grammy für das beste Album-Package ausgezeichnet wurde. 2017 wurde er mit Pearl Jam in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen.
Nach der Auflösung von Green River 1987 gründete Ament gemeinsam mit Stone Gossard und Bruce Fairweather 1988 die Band Mother Love Bone, die sich nach dem frühen Tod von Sänger Andrew Wood 1990 wieder auflöste. Aus dieser Tragödie heraus entstand mit Stone Gossard, Mike McCready und Eddie Vedder schließlich Pearl Jam, deren Debütalbum „Ten" 1991 erschien.
Ament schrieb oder co-schrieb zahlreiche der bekanntesten Pearl-Jam-Songs, darunter „Jeremy", „Oceans" und „Nothingman", und ist bekannt für sein Spiel auf Fretless-, Kontra- und Zwölfsaiten-Bässen. Neben der Musik verantwortet er häufig auch die Art Direction und Fotografie der Pearl-Jam-Alben, wofür er mehrfach mit einem Grammy für das beste Album-Package ausgezeichnet wurde. 2017 wurde er mit Pearl Jam in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen.
Quelle: Wikipedia (EN)