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Solo-Künstler
Joaquín Rodrigo
1 Album
Biografie
Joaquín Rodrigo wurde am 22. November 1901 im spanischen Sagunto geboren und zählt zu den bedeutendsten spanischen Komponisten des 20. Jahrhunderts. Bereits im Alter von drei Jahren erblindete er nahezu vollständig, was ihn jedoch nicht davon abhielt, früh eine musikalische Ausbildung zu beginnen. In Paris wurde er Schüler von Paul Dukas und lernte dort auch Manuel de Falla kennen, der zu seinem wichtigsten Mentor wurde.
Weltruhm erlangte Rodrigo 1940 mit der Uraufführung seines „Concierto de Aranjuez“ für Gitarre und Orchester in Barcelona. Das Werk, inspiriert von den Gärten des königlichen Palastes von Aranjuez, gilt bis heute als eines der zentralen Werke des Gitarrenrepertoires überhaupt und machte Rodrigo über Nacht zum führenden spanischen Komponisten der Nachkriegszeit. Rodrigo selbst und seine Frau Victoria deuteten das Werk später auch als musikalische Verarbeitung einer Fehlgeburt ihres ersten Kindes.
Von 1947 bis 1977 hatte Rodrigo den Manuel-de-Falla-Lehrstuhl für Musik an der Universität Complutense in Madrid inne. Er starb am 6. Juli 1999 in Madrid.
Weltruhm erlangte Rodrigo 1940 mit der Uraufführung seines „Concierto de Aranjuez“ für Gitarre und Orchester in Barcelona. Das Werk, inspiriert von den Gärten des königlichen Palastes von Aranjuez, gilt bis heute als eines der zentralen Werke des Gitarrenrepertoires überhaupt und machte Rodrigo über Nacht zum führenden spanischen Komponisten der Nachkriegszeit. Rodrigo selbst und seine Frau Victoria deuteten das Werk später auch als musikalische Verarbeitung einer Fehlgeburt ihres ersten Kindes.
Von 1947 bis 1977 hatte Rodrigo den Manuel-de-Falla-Lehrstuhl für Musik an der Universität Complutense in Madrid inne. Er starb am 6. Juli 1999 in Madrid.
Quelle: Wikipedia (EN)