Solo-Künstler
Mike Oldfield
7 Alben
Biografie
Mike Oldfield wurde 1953 in Reading geboren und nahm sich mit vierzehn Jahren die Gitarre vor. Kurz darauf brach er die Schule ab, um sich ganz der Musik zu widmen. Den großen Durchbruch lieferte er mit gerade einmal neunzehn Jahren: "Tubular Bells" erschien 1973 als erstes Album auf Richard Bransons neu gegründetem Label Virgin Records und wurde, nachdem der Anfang als Titelmusik für "Der Exorzist" verwendet worden war, zu einem der meistverkauften Instrumentalalben überhaupt.
Auf seinen frühen Platten spielte Oldfield fast alle Instrumente selbst ein, von Gitarre über Glockenspiel bis Mandoline, und verband dabei Progressive Rock mit Folk- und Klassikelementen. Später öffnete er sich elektronischer Musik und New Age, ohne die instrumentale Grundhaltung aufzugeben. Sein bekanntester Song jenseits von "Tubular Bells" bleibt "Moonlight Shadow" von 1983, mit dem er auch in den Charts reüssierte.
In der music-db.de-Sammlung finden sich mehrere Stationen seiner Diskografie: "Amarok" (1990) und "Ommadawn" (hier in einer Ausgabe von 1996), dazu aus dem Jahr 2000 gleich vier Remaster- beziehungsweise Neuauflagen, "Five Miles Out", "Crises", "Q.E.2" und "Platinum", ergänzt 2009 durch eine weitere Neuauflage von "Tubular Bells".
Insgesamt umfasst Oldfields Diskografie 25 Studioalben, neun davon erreichten die britischen Top Ten. Auf der Bühne stand er trotzdem selten, lieber feilte er im Studio an Klangschichten als Interviews zu geben.
Auf seinen frühen Platten spielte Oldfield fast alle Instrumente selbst ein, von Gitarre über Glockenspiel bis Mandoline, und verband dabei Progressive Rock mit Folk- und Klassikelementen. Später öffnete er sich elektronischer Musik und New Age, ohne die instrumentale Grundhaltung aufzugeben. Sein bekanntester Song jenseits von "Tubular Bells" bleibt "Moonlight Shadow" von 1983, mit dem er auch in den Charts reüssierte.
In der music-db.de-Sammlung finden sich mehrere Stationen seiner Diskografie: "Amarok" (1990) und "Ommadawn" (hier in einer Ausgabe von 1996), dazu aus dem Jahr 2000 gleich vier Remaster- beziehungsweise Neuauflagen, "Five Miles Out", "Crises", "Q.E.2" und "Platinum", ergänzt 2009 durch eine weitere Neuauflage von "Tubular Bells".
Insgesamt umfasst Oldfields Diskografie 25 Studioalben, neun davon erreichten die britischen Top Ten. Auf der Bühne stand er trotzdem selten, lieber feilte er im Studio an Klangschichten als Interviews zu geben.
Quelle: Wikipedia (EN)