Solo-Künstler
Moby
3 Alben
·
Ø meine Bewertung:
45 %
ungenügend
Biografie
Moby, geboren 1965 als Richard Melville Hall in New York, kam aus der Underground-Techno-Szene der späten Achtziger und Neunziger. Den Künstlernamen verdankt er einem Vorfahren, dem Schriftsteller Herman Melville.
Der große Durchbruch kam 1999 mit „Play“: Er kombinierte elektronische Beats mit gesampelten Aufnahmen alter Blues- und Gospelstimmen, und praktisch jeder Titel des Albums wurde für Film, Werbung und Fernsehen lizenziert. Es folgten „18“ (2002) und „Hotel“ (2005).
Auf music-db sind alle drei Alben verzeichnet; „Hotel“ erhält dort 45 %, für „Play“ und „18“ liegt keine Bewertung vor.
Der große Durchbruch kam 1999 mit „Play“: Er kombinierte elektronische Beats mit gesampelten Aufnahmen alter Blues- und Gospelstimmen, und praktisch jeder Titel des Albums wurde für Film, Werbung und Fernsehen lizenziert. Es folgten „18“ (2002) und „Hotel“ (2005).
Auf music-db sind alle drei Alben verzeichnet; „Hotel“ erhält dort 45 %, für „Play“ und „18“ liegt keine Bewertung vor.
Quelle: Wikipedia (EN)