Band
No Doubt
2 Alben
Biografie
No Doubt entstand 1986 im kalifornischen Anaheim, als drei junge Musiker – darunter Gründer John Spence, dessen Lieblingsausdruck „no doubt" der Band ihren Namen gab – gemeinsam in einem Eisladen jobbten. Wenige Tage vor Weihnachten 1987 nahm sich Spence das Leben; die bis dahin als Background-Sängerin fungierende Gwen Stefani übernahm daraufhin, zunächst zögerlich, den Gesangspart.
1991 unterschrieb die Band bei Interscope Records, das 1992 erschienene, selbstbetitelte Debütalbum blieb jedoch weitgehend unbeachtet. Erst mit dem dritten Album „Tragic Kingdom" (1995) und Hits wie „Just A Girl", „Spiderwebs" und „Don't Speak" gelang No Doubt der internationale Durchbruch – eine Mischung aus Ska, Pop und Rock, getragen von Stefanis unverwechselbarer Bühnenpräsenz.
Mit ihrem Bruder Eric Stefani, der lange als Keyboarder und Songwriter mitwirkte, sowie Bassist Tony Kanal und Schlagzeuger Adrian Young formte Gwen Stefani über die folgenden Jahre den Sound der Band weiter, bevor sie ab Mitte der 2000er zunehmend eine parallele Solokarriere verfolgte.
1991 unterschrieb die Band bei Interscope Records, das 1992 erschienene, selbstbetitelte Debütalbum blieb jedoch weitgehend unbeachtet. Erst mit dem dritten Album „Tragic Kingdom" (1995) und Hits wie „Just A Girl", „Spiderwebs" und „Don't Speak" gelang No Doubt der internationale Durchbruch – eine Mischung aus Ska, Pop und Rock, getragen von Stefanis unverwechselbarer Bühnenpräsenz.
Mit ihrem Bruder Eric Stefani, der lange als Keyboarder und Songwriter mitwirkte, sowie Bassist Tony Kanal und Schlagzeuger Adrian Young formte Gwen Stefani über die folgenden Jahre den Sound der Band weiter, bevor sie ab Mitte der 2000er zunehmend eine parallele Solokarriere verfolgte.
Quelle: Britannica