Biografie
Oasis wurden 1991 im englischen Manchester gegründet. Die ursprüngliche Besetzung um Sänger Liam Gallagher (geboren am 21. September 1972), Gitarrist Paul „Bonehead" Arthurs, Bassist Paul „Guigsy" McGuigan und Schlagzeuger Tony McCarroll erhielt bald Verstärkung durch Liams älteren Bruder Noel Gallagher (geboren am 29. Mai 1967), der als Leadgitarrist, Hauptsongwriter und zweite Gesangsstimme das kompositorische Rückgrat der Band bildete.
Mit dem Debütalbum „Definitely Maybe" (1994) und Hymnen wie „Live Forever", „Supersonic" und „Rock 'N' Roll Star" traf Oasis den Nerv des britischen Brit-Pop-Jahrzehnts; der Nachfolger „(What's The Story) Morning Glory?" (1995) machte die Band vollends zum globalen Phänomen. Die notorische Rivalität der Gallagher-Brüder wurde dabei fast so berühmt wie die Musik selbst und führte 2009 schließlich zur Trennung der Band.
2024 kündigten Liam und Noel Gallagher überraschend eine Reunion an, gemeinsam mit Bonehead Arthurs sowie Gem Archer und Andy Bell. Auf music-db reicht die Bewertungsspanne der Alben von 68 Punkten für „Don't Believe The Truth" (2005) über 80 für „Dig Out Your Soul" (2008) bis zu 85 für die Best-of-Zusammenstellung „Stop The Clocks" (2006).
Mit dem Debütalbum „Definitely Maybe" (1994) und Hymnen wie „Live Forever", „Supersonic" und „Rock 'N' Roll Star" traf Oasis den Nerv des britischen Brit-Pop-Jahrzehnts; der Nachfolger „(What's The Story) Morning Glory?" (1995) machte die Band vollends zum globalen Phänomen. Die notorische Rivalität der Gallagher-Brüder wurde dabei fast so berühmt wie die Musik selbst und führte 2009 schließlich zur Trennung der Band.
2024 kündigten Liam und Noel Gallagher überraschend eine Reunion an, gemeinsam mit Bonehead Arthurs sowie Gem Archer und Andy Bell. Auf music-db reicht die Bewertungsspanne der Alben von 68 Punkten für „Don't Believe The Truth" (2005) über 80 für „Dig Out Your Soul" (2008) bis zu 85 für die Best-of-Zusammenstellung „Stop The Clocks" (2006).
Quelle: Wikipedia (EN)