R
Band
Rosenstolz
2 Alben
·
Ø meine Bewertung:
43 %
ungenügend
Biografie
Rosenstolz war ein Berliner Pop-Duo, bestehend aus AnNa R. und Peter Plate. Die gemeinsame Geschichte begann im Dezember 1991, als sich beide in Plates Berliner Wohnung kennenlernten und einen ersten Song auf einem Kassettenrekorder in dessen Küche aufnahmen. Bereits im folgenden Jahr erschien mit „Soubrette werd' ich nie“ das Debütalbum, das kommerziell zunächst kaum Beachtung fand – die wachsende Fangemeinde verdankte sich vor allem den Live-Auftritten des Duos.
Musikalisch bewegte sich Rosenstolz zwischen Pop, Chanson und Rock; Berliner Medien prägten für den Stil der frühen bis mittleren Neunziger den Begriff „Mondänpop“. Ab den 2000er-Jahren traten die Chanson-Elemente zunehmend zugunsten eines reineren Pop-Sounds in den Hintergrund. Der kommerzielle Durchbruch gelang 1997 mit dem sechsten Album „Die Schlampen sind müde“, zwei Jahre später erreichte „Kassengift“ Platz eins der deutschen Charts. Von den zwölf Studio- und vier Livealben des Duos erreichte die Hälfte zwischen 2000 und 2011 die Chartspitze, darunter auch „Herz“ (2004) und „Das Grosse Leben“ (2006) – Letzteres wird auf music-db mit 43 Prozent bewertet.
Am 20. Dezember 2012 gaben AnNa R. und Peter Plate eine unbefristete Pause bekannt.
Musikalisch bewegte sich Rosenstolz zwischen Pop, Chanson und Rock; Berliner Medien prägten für den Stil der frühen bis mittleren Neunziger den Begriff „Mondänpop“. Ab den 2000er-Jahren traten die Chanson-Elemente zunehmend zugunsten eines reineren Pop-Sounds in den Hintergrund. Der kommerzielle Durchbruch gelang 1997 mit dem sechsten Album „Die Schlampen sind müde“, zwei Jahre später erreichte „Kassengift“ Platz eins der deutschen Charts. Von den zwölf Studio- und vier Livealben des Duos erreichte die Hälfte zwischen 2000 und 2011 die Chartspitze, darunter auch „Herz“ (2004) und „Das Grosse Leben“ (2006) – Letzteres wird auf music-db mit 43 Prozent bewertet.
Am 20. Dezember 2012 gaben AnNa R. und Peter Plate eine unbefristete Pause bekannt.
Quelle: was-war-wann.de