S
Band
Sebel
1 Album
Biografie
Sebel, bürgerlich Sebastian Niehoff, wurde 1980 in Bochum geboren und wuchs im Ruhrgebiet-Stadtteil Wanne-Eickel auf – eine Herkunft, die seine Musik bis heute prägt. Bereits 2001 nahm er als Teenager im eigenen Kinderzimmer ein selbstproduziertes Album namens „kein Superstar” auf, aus dem später Songideen in sein offizielles Debüt einflossen.
Zwischen 2009 und 2011 entstand gemeinsam mit Produzent Claus Grabke das Album „Wie deutsch kann man sein”, das 2012 über BMG Rights Management erschien – kurz zuvor hatte die EP „Scheiß auf die Disco” bereits gezeigt, dass deutschsprachiger Rock auch entspannt, provokant und unprätentiös funktionieren kann. Sebel spielte auf dem Album sämtliche Instrumente selbst ein.
Die Single „Heimat” wurde als Auskopplung veröffentlicht und steht programmatisch für Sebels Balance zwischen Ruhrpott-Proll-Attitüde und poetischer Beobachtungsgabe.
Zwischen 2009 und 2011 entstand gemeinsam mit Produzent Claus Grabke das Album „Wie deutsch kann man sein”, das 2012 über BMG Rights Management erschien – kurz zuvor hatte die EP „Scheiß auf die Disco” bereits gezeigt, dass deutschsprachiger Rock auch entspannt, provokant und unprätentiös funktionieren kann. Sebel spielte auf dem Album sämtliche Instrumente selbst ein.
Die Single „Heimat” wurde als Auskopplung veröffentlicht und steht programmatisch für Sebels Balance zwischen Ruhrpott-Proll-Attitüde und poetischer Beobachtungsgabe.
Quelle: musikreviews.de