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Solo-Künstler
Sinead O Connor
3 Alben
Biografie
Sinéad Marie Bernadette O'Connor wurde am 8. Dezember 1966 in Dublin geboren und starb am 26. Juli 2023; in späteren Jahren war sie nach ihrer Konversion zum Islam auch als Shuhada' Sadaqat bekannt. Sie wuchs in einem streng katholisch geprägten Elternhaus auf; nach der Trennung ihrer Eltern, als sie neun Jahre alt war, folgte eine turbulente Jugend mit mehreren Schulverweisen und schließlich einem Aufenthalt in einer Besserungsanstalt.
Ihr Debütalbum „The Lion And The Cobra" (1987) brachte ihr internationale Anerkennung, doch der endgültige Durchbruch gelang 1990 mit „I Do Not Want What I Haven't Got": Mit über sieben Millionen verkauften Exemplaren und der Single „Nothing Compares 2 U", die zu ihrem musikalischen Erkennungszeichen wurde, zählte das Album zu den größten Erfolgen jener Jahre.
O'Connor war zeitlebens eine unbequeme, konsequent politische Stimme: Sie setzte sich öffentlich für Opfer von Kindesmissbrauch, für Menschenrechte und gegen Rassismus ein und sprach offen über ihre spirituelle Suche, ihre politischen Überzeugungen und ihre psychischen Kämpfe – Themen, die auch ihr musikalisches Werk immer wieder prägten.
Ihr Debütalbum „The Lion And The Cobra" (1987) brachte ihr internationale Anerkennung, doch der endgültige Durchbruch gelang 1990 mit „I Do Not Want What I Haven't Got": Mit über sieben Millionen verkauften Exemplaren und der Single „Nothing Compares 2 U", die zu ihrem musikalischen Erkennungszeichen wurde, zählte das Album zu den größten Erfolgen jener Jahre.
O'Connor war zeitlebens eine unbequeme, konsequent politische Stimme: Sie setzte sich öffentlich für Opfer von Kindesmissbrauch, für Menschenrechte und gegen Rassismus ein und sprach offen über ihre spirituelle Suche, ihre politischen Überzeugungen und ihre psychischen Kämpfe – Themen, die auch ihr musikalisches Werk immer wieder prägten.
Quelle: Wikipedia (EN)