Band
Sleaford Mods
2 Alben
·
Ø meine Bewertung:
82 %
gut
Biografie
Bandgeschichte[Bearbeiten]
Jason Williamson verbrachte seine Jugend auf einer Farm und widmete sich ab 2007 vor allem der Musik. Zu seinen Einflüssen zählt er sowohl diverse Mod-Bands, Rave, The Smiths, Guns N’ Roses, Wu-Tang Clan als auch Black Metal. Er begann mit dem Rappen und bekam den Tipp es mit Samples von Roni Size zu versuchen. Er tat sich mit Simon Parfrement zusammen und gemeinsam starteten sie das Projekt unter dem Bandnamen That’s Shit, Try Harder. Nach einiger Zeit benannte man sich um in Sleaford Mods, ein Tribut an die Stadt Sleaford, wo Williamson die Mod-Subkultur kennen lernte.[1][2]
Das Duo unterschrieb bei A52 Sounds und nahm dort drei Indie-Alben auf, bevor es 2011 zu Deadly Beefburger Records wechselte. Dort erschien das 2011er Album S.P.E.C.T.R.E.. 2012 stieg Parfrement aus, blieb der Band jedoch als Fotograf und Media-Manager erhalten. Für ihn kam Andrew Fearn. Nach dem ersten gemeinsamen Album Wank wechselte die Band zum Label Harbinger Sound. Dort gelang der Band mit dem 2013er Album Austerity Dogs der Durchbruch. 2014 folgte Divide and Exit.[2]
Zusammen mit The Prodigy nahm Sleaford Mods 2014 den Track Ibiza auf, der auf Prodigys 2015er Werk The Day Is My Enemy veröffentlicht wurde.[3]
Stil[Bearbeiten]
Während sich Williamson ausschließlich auf den Gesang konzentrierte, kümmerte sich Parfrement und später Fearn um das Instrumentale. Zum Markenzeichen der Band werden minimale Lo-Fi-Drumbeats und hämmernder Bass, dazu die desillusionierten und wütenden Texte von Williamson, vorgetragen in breitem East-Midlands-Dialekt.[2] Die Musik wird von der Presse oft mit The Fall und The Streets verglichen, die hasserfüllten Texte mit dem Dichter John Cooper Clarke.[4]
Jason Williamson verbrachte seine Jugend auf einer Farm und widmete sich ab 2007 vor allem der Musik. Zu seinen Einflüssen zählt er sowohl diverse Mod-Bands, Rave, The Smiths, Guns N’ Roses, Wu-Tang Clan als auch Black Metal. Er begann mit dem Rappen und bekam den Tipp es mit Samples von Roni Size zu versuchen. Er tat sich mit Simon Parfrement zusammen und gemeinsam starteten sie das Projekt unter dem Bandnamen That’s Shit, Try Harder. Nach einiger Zeit benannte man sich um in Sleaford Mods, ein Tribut an die Stadt Sleaford, wo Williamson die Mod-Subkultur kennen lernte.[1][2]
Das Duo unterschrieb bei A52 Sounds und nahm dort drei Indie-Alben auf, bevor es 2011 zu Deadly Beefburger Records wechselte. Dort erschien das 2011er Album S.P.E.C.T.R.E.. 2012 stieg Parfrement aus, blieb der Band jedoch als Fotograf und Media-Manager erhalten. Für ihn kam Andrew Fearn. Nach dem ersten gemeinsamen Album Wank wechselte die Band zum Label Harbinger Sound. Dort gelang der Band mit dem 2013er Album Austerity Dogs der Durchbruch. 2014 folgte Divide and Exit.[2]
Zusammen mit The Prodigy nahm Sleaford Mods 2014 den Track Ibiza auf, der auf Prodigys 2015er Werk The Day Is My Enemy veröffentlicht wurde.[3]
Stil[Bearbeiten]
Während sich Williamson ausschließlich auf den Gesang konzentrierte, kümmerte sich Parfrement und später Fearn um das Instrumentale. Zum Markenzeichen der Band werden minimale Lo-Fi-Drumbeats und hämmernder Bass, dazu die desillusionierten und wütenden Texte von Williamson, vorgetragen in breitem East-Midlands-Dialekt.[2] Die Musik wird von der Presse oft mit The Fall und The Streets verglichen, die hasserfüllten Texte mit dem Dichter John Cooper Clarke.[4]