S
Band
Sons Of Jim Wayne
1 Album
Biografie
Der eine steht auf Schalke, der andere auf Borussia Dortmund. Ein Blick auf die Homepage der Sons Of Jim Wayne genügt, um festzustellen, dass es sich trotz des Namens nicht um eine Alt-Country-Band aus Nashville handelt: Die zwei festen Mitglieder Stefan Kullik und Bernd Uebelhöde stammen aus Waltrop im Ruhrpott.
Als sie 1997 zusammen kommen, eint sie die Liebe zu Country und Bluegrass. Uebelhöde, von Beruf her Stahlbauschlosser, spielte schon in der Country-Rock-Band Ferryboat Bill, Kullik betreibt in Dortmund die Promoagentur NTT. Als Jim Wayne Swingtett veröffentlichen sie die CDs "Western Star Games" (1998) und "Time & Efforts" (1999). Die Band "hat sich selbst eine schwierige Aufgabe gestellt: Charmant zu sein. Jeder ihrer Songs sollte sowohl auf einer Hochzeit als auch auf einer Beerdigung gespielt werden können", schreiben sie über sich.
Ihren ersten Einsatz erleben sie 1998 beim Westendsommerfestival in Dortmund. Für's Publikum gelten sie als Geheimtipp, unter Kollegen stoßen sie wegen ihrer Einstellung (und Trinkfreude) auf Anklang: Die Stücke entstehen beim gemeinsamen Spielen, die Aufnahme und Abmischung der Alben erfolgt in befreundeten Wohnzimmern. Zu ihren Förderern gehören Hazeldine, Naked Lunch, Sebadoh, Buffalo Tom und Wilco, die sie in ihr Vorprogramm aufnehmen, sowie die Produzenten Olaf Opal und Oliver Zülch.
Auf zwei Mitglieder geschrumpft, nennen sich Kullik und Uebelhöde erst in Jim Wayne Brothers, schließlich in Sons Of Jim Wayne um. Unter dem neuen Namen veröffentlichen sie "Sweet Madonna" (2003), das auf lobende Kritikerworte stößt. "Diese Platte hätte der offizielle 'O Brother, Where Art Thou?'-Soundtrack werden können ? herrlich reduzierte Countrynummern zwischen Cajun und Bluegrass" schreibt etwa das Magazin Visions. "Die amerikanischen Originale werden nicht kopiert oder geplündert, sondern mit Witz, Charme und Spielfreude zu neuem Leben erweckt", ist über sie im Internet zu lesen
Eigenschaften, die sie mit einigen Gästen auch auf dem Nachfolger "Best Make Up Is A Smile" konsequent weiterentwickeln.
Als sie 1997 zusammen kommen, eint sie die Liebe zu Country und Bluegrass. Uebelhöde, von Beruf her Stahlbauschlosser, spielte schon in der Country-Rock-Band Ferryboat Bill, Kullik betreibt in Dortmund die Promoagentur NTT. Als Jim Wayne Swingtett veröffentlichen sie die CDs "Western Star Games" (1998) und "Time & Efforts" (1999). Die Band "hat sich selbst eine schwierige Aufgabe gestellt: Charmant zu sein. Jeder ihrer Songs sollte sowohl auf einer Hochzeit als auch auf einer Beerdigung gespielt werden können", schreiben sie über sich.
Ihren ersten Einsatz erleben sie 1998 beim Westendsommerfestival in Dortmund. Für's Publikum gelten sie als Geheimtipp, unter Kollegen stoßen sie wegen ihrer Einstellung (und Trinkfreude) auf Anklang: Die Stücke entstehen beim gemeinsamen Spielen, die Aufnahme und Abmischung der Alben erfolgt in befreundeten Wohnzimmern. Zu ihren Förderern gehören Hazeldine, Naked Lunch, Sebadoh, Buffalo Tom und Wilco, die sie in ihr Vorprogramm aufnehmen, sowie die Produzenten Olaf Opal und Oliver Zülch.
Auf zwei Mitglieder geschrumpft, nennen sich Kullik und Uebelhöde erst in Jim Wayne Brothers, schließlich in Sons Of Jim Wayne um. Unter dem neuen Namen veröffentlichen sie "Sweet Madonna" (2003), das auf lobende Kritikerworte stößt. "Diese Platte hätte der offizielle 'O Brother, Where Art Thou?'-Soundtrack werden können ? herrlich reduzierte Countrynummern zwischen Cajun und Bluegrass" schreibt etwa das Magazin Visions. "Die amerikanischen Originale werden nicht kopiert oder geplündert, sondern mit Witz, Charme und Spielfreude zu neuem Leben erweckt", ist über sie im Internet zu lesen
Eigenschaften, die sie mit einigen Gästen auch auf dem Nachfolger "Best Make Up Is A Smile" konsequent weiterentwickeln.