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Solo-Künstler
Steve Winwood
2 Alben
·
Ø meine Bewertung:
80 %
gut
Biografie
Steve Winwood wurde 1948 in Birmingham geboren und stand schon als Achtjähriger gemeinsam mit seinem Vater und älteren Bruder auf der Bühne. Mit gerade einmal 14 Jahren wurde seine außergewöhnliche Stimme in der Spencer Davis Group einem größeren Publikum bekannt, mit der er Hits wie "Gimme Some Lovin'" und "I'm a Man" aufnahm, noch bevor er volljährig war.
Ende der 1960er-Jahre verließ er die Gruppe, um mit Traffic eine experimentellere, psychedelisch geprägte Band zu gründen. Nach deren erster Auflösung 1969 tat er sich kurzzeitig mit Eric Clapton, Ginger Baker und Ric Grech zu Blind Faith zusammen, deren einziges Album auf Anhieb die Charts in Großbritannien und den USA anführte.
Als Solokünstler gelang Winwood in den 1980er-Jahren der endgültige Massenerfolg: "Arc of a Diver" (1980), auf dem er sämtliche Instrumente selbst einspielte, und vor allem "Back in the High Life" (1986) mit dem Nummer-eins-Hit "Higher Love" machten ihn zu einem der gefragtesten britischen, R&B-geprägten Songwriter seiner Generation. Sein 2008 erschienenes Album "Nine Lives" wird auf music-db mit 80 Prozent bewertet und zeigt, dass Winwood auch im fortgeschrittenen Alter kompositorisch nichts von seiner Klasse eingebüßt hat.
Ende der 1960er-Jahre verließ er die Gruppe, um mit Traffic eine experimentellere, psychedelisch geprägte Band zu gründen. Nach deren erster Auflösung 1969 tat er sich kurzzeitig mit Eric Clapton, Ginger Baker und Ric Grech zu Blind Faith zusammen, deren einziges Album auf Anhieb die Charts in Großbritannien und den USA anführte.
Als Solokünstler gelang Winwood in den 1980er-Jahren der endgültige Massenerfolg: "Arc of a Diver" (1980), auf dem er sämtliche Instrumente selbst einspielte, und vor allem "Back in the High Life" (1986) mit dem Nummer-eins-Hit "Higher Love" machten ihn zu einem der gefragtesten britischen, R&B-geprägten Songwriter seiner Generation. Sein 2008 erschienenes Album "Nine Lives" wird auf music-db mit 80 Prozent bewertet und zeigt, dass Winwood auch im fortgeschrittenen Alter kompositorisch nichts von seiner Klasse eingebüßt hat.
Quelle: Wikipedia (EN)