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Band
The Faint
5 Alben
·
Ø meine Bewertung:
71 %
befriedigend
Biografie
The Faint stammen aus Omaha, Nebraska, und gehören zum Kreis um das Label Saddle Creek Records, das Anfang der 2000er auch Bright Eyes und Cursive groß machte. Todd Fink, Clark Baechle und Joel Petersen begannen Mitte der Neunziger zunächst unter dem Namen Norman Bailer – kurzzeitig sogar mit Conor Oberst in der Besetzung.
Mit dem Namenswechsel änderte sich auch der Sound: Statt Gitarren standen nun Sequenzer, Drumcomputer und analoge Synthesizer im Mittelpunkt. Nach „Media“ fand die Band auf „Blank-Wave Arcade“ ihre Linie aus New Wave, Synthpop und kaltem Post-Punk. Den größten Schritt machte sie mit „Danse Macabre“ von 2001, während dessen Entstehung Gitarrist Dapose dazustieß. Das Album wurde zum Kritiker- und Publikumserfolg und machte The Faint zu einer festen Größe der Dance-Punk-Welle.
„Wet from Birth“ und später „Doom Abuse“ setzten diesen Weg fort. Auf music-db liegt „Danse Macabre“ mit 72 % knapp vor „Wet from Birth“ mit 70 %.
Mit dem Namenswechsel änderte sich auch der Sound: Statt Gitarren standen nun Sequenzer, Drumcomputer und analoge Synthesizer im Mittelpunkt. Nach „Media“ fand die Band auf „Blank-Wave Arcade“ ihre Linie aus New Wave, Synthpop und kaltem Post-Punk. Den größten Schritt machte sie mit „Danse Macabre“ von 2001, während dessen Entstehung Gitarrist Dapose dazustieß. Das Album wurde zum Kritiker- und Publikumserfolg und machte The Faint zu einer festen Größe der Dance-Punk-Welle.
„Wet from Birth“ und später „Doom Abuse“ setzten diesen Weg fort. Auf music-db liegt „Danse Macabre“ mit 72 % knapp vor „Wet from Birth“ mit 70 %.
Quelle: Wikipedia (EN)