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Band
The King
1 Album
Biografie
Über "The King" ist außerhalb der reinen Faktenlage wenig gesichert – die Band bzw. das Projekt trat 1998 mit dem Album "Gravelands" hervor, das über das Label Dressed To Kill erschien und von EMI Electrola vertrieben wurde. Das Konzept: Ein Elvis-Presley-Imitator covert 18 Songs verstorbener Rockmusiker, von "Whiskey in the Jar" bis "No Woman No Cry", im staubtrockenen Presley-Sound – ein augenzwinkerndes Konzeptalbum, das gerade wegen seiner Konsequenz Kult-Charakter erreichte.
Die Machart ist ungewöhnlich konsequent: Statt einer bloßen Coverversion pro Song verwandelt "The King" den gesamten Song-Katalog in eine einzige Stilrichtung, was dem Album trotz – oder gerade wegen – des Gimmick-Charakters eine erstaunliche Geschlossenheit verleiht.
Weiterführende Informationen zu den Personen hinter dem Projekt sind kaum dokumentiert, was zum Nischen-Status des Albums passt. "Gravelands" bleibt damit eine Kuriosität am Rand des Cover-Genres, mit einer Gesamtlaufzeit von gut 71 Minuten über 18 Tracks.
Die Machart ist ungewöhnlich konsequent: Statt einer bloßen Coverversion pro Song verwandelt "The King" den gesamten Song-Katalog in eine einzige Stilrichtung, was dem Album trotz – oder gerade wegen – des Gimmick-Charakters eine erstaunliche Geschlossenheit verleiht.
Weiterführende Informationen zu den Personen hinter dem Projekt sind kaum dokumentiert, was zum Nischen-Status des Albums passt. "Gravelands" bleibt damit eine Kuriosität am Rand des Cover-Genres, mit einer Gesamtlaufzeit von gut 71 Minuten über 18 Tracks.
Quelle: AllMusic