Band
Traffic
1 Album
Biografie
Traffic wurden 1967 von Steve Winwood gegründet, der zuvor bereits mit der Spencer Davis Group Erfolge gefeiert hatte. Gemeinsam mit Dave Mason, Jim Capaldi und Chris Wood entwickelte die Band einen experimentellen, psychedelisch grundierten Sound, der Rock, Jazz und Folk auf eine Weise verband, die sich klarer Einordnung entzog. Zwischenzeitlich verließ Winwood die Gruppe kurzzeitig für das Supergroup-Projekt Blind Faith mit Eric Clapton und Ginger Baker, während sich die Traffic-Besetzung ohnehin mehrfach änderte.
Mit Alben wie „John Barleycorn Must Die" (1970) und „The Low Spark of High Heeled Boys" (1971) erreichte die Band ihren kreativen und kommerziellen Höhepunkt, bevor sie sich 1974 zunächst auflöste.
1994, nach dem Tod von Chris Wood, taten sich Winwood und Capaldi erneut zusammen und nahmen mit „Far From Home" das erste Traffic-Album seit zwanzig Jahren auf – bis auf Capaldis Schlagzeug und Backgroundgesang spielte und sang Winwood sämtliche Parts selbst ein. Die Platte schaffte es zwar in die Top 40 in den USA und Großbritannien, verkaufte sich aber verhalten; die anschließende Tournee markierte das endgültige Ende von Traffic. 2004 wurde die Band in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen.
Mit Alben wie „John Barleycorn Must Die" (1970) und „The Low Spark of High Heeled Boys" (1971) erreichte die Band ihren kreativen und kommerziellen Höhepunkt, bevor sie sich 1974 zunächst auflöste.
1994, nach dem Tod von Chris Wood, taten sich Winwood und Capaldi erneut zusammen und nahmen mit „Far From Home" das erste Traffic-Album seit zwanzig Jahren auf – bis auf Capaldis Schlagzeug und Backgroundgesang spielte und sang Winwood sämtliche Parts selbst ein. Die Platte schaffte es zwar in die Top 40 in den USA und Großbritannien, verkaufte sich aber verhalten; die anschließende Tournee markierte das endgültige Ende von Traffic. 2004 wurde die Band in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen.
Quelle: Britannica