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Solo-Künstler
Marius Westernhagen
6 Alben
·
Ø meine Bewertung:
60 %
ausreichend
Biografie
Marius Müller-Westernhagen, geboren 1948 in Düsseldorf und in Essen aufgewachsen, ist einer der erfolgreichsten deutschen Rockmusiker. Ursprünglich auch als Schauspieler tätig, startete er in den 1970er-Jahren mit deutschsprachigem Rock mit Blues-Einschlag.
Mit Alben wie „Mensch“ (1989) und „Halleluja“ (1989) wurde er in Deutschland zum Stadionrock-Star; Songs wie „Freiheit“ prägten die Wendezeit. In den 1990er-Jahren folgten „Affentheater“ (1994), „Radio Maria“ (1998) und „In den Wahnsinn“ (2002), später „Nahaufnahme“ (2005), „Williamsburg“ (2009) und „Alphatier“ (2014).
Auf music-db liegen die Bewertungen für diese späteren Alben zwischen 53 % („Nahaufnahme“) und 67 % („Alphatier“); „Williamsburg“ steht bei 60 %. Westernhagen blieb dabei seinem Stil treu: eingängiger Rock mit Blick auf den Alltag, mal rau, mal sentimental.
Mit Alben wie „Mensch“ (1989) und „Halleluja“ (1989) wurde er in Deutschland zum Stadionrock-Star; Songs wie „Freiheit“ prägten die Wendezeit. In den 1990er-Jahren folgten „Affentheater“ (1994), „Radio Maria“ (1998) und „In den Wahnsinn“ (2002), später „Nahaufnahme“ (2005), „Williamsburg“ (2009) und „Alphatier“ (2014).
Auf music-db liegen die Bewertungen für diese späteren Alben zwischen 53 % („Nahaufnahme“) und 67 % („Alphatier“); „Williamsburg“ steht bei 60 %. Westernhagen blieb dabei seinem Stil treu: eingängiger Rock mit Blick auf den Alltag, mal rau, mal sentimental.
Quelle: Wikipedia (EN)