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Biografie
David Gilmour, geboren am 6. März 1946, ist ein englischer Gitarrist, Sänger und Songwriter, dessen Ton, Spiel und Stimme den Klang von Pink Floyd über Jahrzehnte prägten. Er stieß 1968 zur Band, um den zunehmend labilen Kindheitsfreund Syd Barrett zu ersetzen.
Sein Gitarrenspiel und Songwriting waren zentrale Faktoren für den weltweiten Erfolg von Pink Floyd in den 1970er-Jahren, insbesondere auf "The Dark Side of the Moon", einem der bis heute meistverkauften Alben überhaupt. Die zunehmend konfliktreiche Beziehung zum Bassisten und Haupttexter Roger Waters bewog Gilmour, bereits in der erfolgreichsten Phase der Band eine Solokarriere aufzubauen.
Sein erstes Soloalbum "David Gilmour" erschien 1978, 1984 folgte "About Face", das es in Großbritannien in die Top 20 schaffte. Seine seitdem sehr selektive, persönliche Solokarriere reicht bis zum britischen Nummer-eins-Album "Luck and Strange" (2024). Auf music-db ist sein Album "On an Island" (2006) mit 71 Punkten bewertet.
Sein Gitarrenspiel und Songwriting waren zentrale Faktoren für den weltweiten Erfolg von Pink Floyd in den 1970er-Jahren, insbesondere auf "The Dark Side of the Moon", einem der bis heute meistverkauften Alben überhaupt. Die zunehmend konfliktreiche Beziehung zum Bassisten und Haupttexter Roger Waters bewog Gilmour, bereits in der erfolgreichsten Phase der Band eine Solokarriere aufzubauen.
Sein erstes Soloalbum "David Gilmour" erschien 1978, 1984 folgte "About Face", das es in Großbritannien in die Top 20 schaffte. Seine seitdem sehr selektive, persönliche Solokarriere reicht bis zum britischen Nummer-eins-Album "Luck and Strange" (2024). Auf music-db ist sein Album "On an Island" (2006) mit 71 Punkten bewertet.
Quelle: Louder Sound