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Foto: Pink Floyd
Band

Pink Floyd

England gegr. 1965–2014 Website
16 Alben
Biografie
Pink Floyd formierten sich 1965 in London um Syd Barrett, Roger Waters, Nick Mason und Richard Wright. In den späten 1960er-Jahren spielten sie im britischen Underground eine zentrale Rolle in der Psychedelic-Szene; das Debüt „The Piper at the Gates of Dawn“ (1967) geht überwiegend auf Barrett zurück. Als dieser die Band verließ, übernahm David Gilmour Gitarre und Gesang.

In den 1970er-Jahren entwickelten Pink Floyd ihre großformatigen Konzeptalben: „The Dark Side of the Moon“ (1973), „Wish You Were Here“ (1975), „Animals“ (1977) und „The Wall“ (1979). Roger Waters verließ die Band 1985; Gilmour und Mason führten sie mit „A Momentary Lapse of Reason“ (1987) und „The Division Bell“ (1994) fort. 2014 erschien mit „The Endless River“ das letzte Studioalbum.

Auf music-db ist die komplette Studiodiskografie bis zum Livealbum „Pulse“ (1995) verzeichnet, bislang noch ohne persönliche Bewertung.

Quelle: Wikipedia (EN)