Band
Genesis
12 Alben
Biografie
Genesis wurden 1967 von Schülern der englischen Privatschule Charterhouse gegründet, darunter Peter Gabriel, Tony Banks und Mike Rutherford. Mit dem Einstieg von Phil Collins am Schlagzeug und Steve Hackett an der Gitarre fand die Band zu Beginn der Siebziger ihre klassische Besetzung.
Alben wie „Nursery Cryme“, „Foxtrot“ und „Selling England by the Pound“ machten Genesis zu einer der wichtigsten Bands des Progressive Rock: lange, verschachtelte Stücke, märchenhafte Texte und Gabriels theatralische Bühnenauftritte. Nach dem Konzeptalbum „The Lamb Lies Down on Broadway“ stieg Gabriel aus, Collins übernahm den Gesang. „A Trick of the Tail“ bewies, dass die Band auch ohne ihn funktionierte; nach dem Livealbum „Seconds Out“ verließ auch Hackett die Gruppe.
Als Trio wandten sich Banks, Collins und Rutherford ab „Duke“ und „Abacab“ zunehmend kompakten Popsongs zu und füllten weltweit Stadien, bis hin zu „We Can't Dance“. 2010 wurden Genesis in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen. Auf music-db sind sie mit zwölf Veröffentlichungen vertreten, darunter mehrere Livealben.
Alben wie „Nursery Cryme“, „Foxtrot“ und „Selling England by the Pound“ machten Genesis zu einer der wichtigsten Bands des Progressive Rock: lange, verschachtelte Stücke, märchenhafte Texte und Gabriels theatralische Bühnenauftritte. Nach dem Konzeptalbum „The Lamb Lies Down on Broadway“ stieg Gabriel aus, Collins übernahm den Gesang. „A Trick of the Tail“ bewies, dass die Band auch ohne ihn funktionierte; nach dem Livealbum „Seconds Out“ verließ auch Hackett die Gruppe.
Als Trio wandten sich Banks, Collins und Rutherford ab „Duke“ und „Abacab“ zunehmend kompakten Popsongs zu und füllten weltweit Stadien, bis hin zu „We Can't Dance“. 2010 wurden Genesis in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen. Auf music-db sind sie mit zwölf Veröffentlichungen vertreten, darunter mehrere Livealben.
Quelle: Wikipedia (EN)