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Band
Pearl Jam
21 Alben
·
Ø meine Bewertung:
80 %
gut
Diskografie
Alben
Dark Matter
2024
Let's Play Two
2017
69 % Lightning Bolt
2013
Live On Ten Legs
2011
73 %
PJ Twenty
2011
81 % Backspacer
2009
79 % Live At The Gorge
2007
100 % Pearl Jam
2006
Rearviewmirror (Greatest Hits 1991-2003)
2004
77 % Riot Act
2002
80 % Binaural
2000
1998 - Live On Two Legs
1998
Yield
1998
No Code
1996
Vitalogy
1994
Vs.
1993
100 % Ten
1991
59 % Benarova Hall, October 22nd 2003
DEEP: 2003 (Live)
MTV Unplugged (Live)
Small Club (Bootleg)
Biografie
Pearl Jam entstanden Anfang der 1990er-Jahre in Seattle um Sänger Eddie Vedder, die Gitarristen Stone Gossard und Mike McCready sowie Bassist Jeff Ament. Das Debüt „Ten“ (1991) machte die Band zu einem Gesicht der Grunge-Welle, bei der die Gruppe selbst eher fremdelte.
Statt Mainstream-Bequemlichkeit suchte Pearl Jam bald den eigenen Weg: ein Streit mit Ticketmaster, Bootleg-Veröffentlichungen offizieller Konzertmitschnitte und Alben wie „Vitalogy“ (1994) und „No Code“ (1996) zeigten eine unabhängige Haltung. Texte widmen sich Politik, Verlust und Gemeinschaft.
Auf music-db erreichen „Ten“ und das selbstbetitelte Album von 2006 je 100 %. „Backspacer“ (2009) liegt bei 81 %, „Binaural“ (2000) bei 80 %, „Live at the Gorge“ (2007) bei 79 %, „Riot Act“ (2002) bei 77 % und „Lightning Bolt“ (2013) bei 69 %. Mit „Dark Matter“ (2024) ist das jüngste Studioalbum verzeichnet.
Statt Mainstream-Bequemlichkeit suchte Pearl Jam bald den eigenen Weg: ein Streit mit Ticketmaster, Bootleg-Veröffentlichungen offizieller Konzertmitschnitte und Alben wie „Vitalogy“ (1994) und „No Code“ (1996) zeigten eine unabhängige Haltung. Texte widmen sich Politik, Verlust und Gemeinschaft.
Auf music-db erreichen „Ten“ und das selbstbetitelte Album von 2006 je 100 %. „Backspacer“ (2009) liegt bei 81 %, „Binaural“ (2000) bei 80 %, „Live at the Gorge“ (2007) bei 79 %, „Riot Act“ (2002) bei 77 % und „Lightning Bolt“ (2013) bei 69 %. Mit „Dark Matter“ (2024) ist das jüngste Studioalbum verzeichnet.
Quelle: Wikipedia (EN)